Margit Hinterreiter

Referenzen

Die nachfolgenden Berichte sind mit Einverständnis der jeweiligen Kunden auf meiner Homepage veröffentlicht. Aus Datenschutzgründen wurden die Namen geändert.

Frau F., 32 Jahre, Angestellte in leitender Position

Frau F. kam zu mir, weil sie mit ihrem Job sehr unglücklich war. Sie meinte, dass sie jahrelang auf diesen Job hingearbeitet habe und nun merke, dass es keine Erfüllung in ihrem Leben sei. Wenn sie das Geld nicht brauchen würde, würde sie etw. anderes machen, ev. etw. mit Psychologie oder Literatur.
Sie habe ein miserables Team bekommen (= Katastrophe) und bekomme wegen deren schlechte Arbeit auch viel Kritik von ihrem Abteilungsleiter. Der Job sei knallhart und sie habe keine Zeit für anderes. Sie halte auch nichts mehr von ihrem Boss, weil er sie immer wieder mobbe. Sie habe den Respekt vor ihm verloren. Sie berichtete auch, dass sie in der Firma zum Teil unter- und zum Teil überfordert sei. Sie würde sich dabei kaputt machen. Sie sei total fertig und müsse oft wegen dieser Situation weinen. Sie wolle nur noch weg und sei total ausgelastet im Job. Die Firma verlange viel von ihr ab. Bis zu ihrem 30. Geburtstag ging es auch gut. Jetzt, seit sie gebaut habe, ginge es nicht mehr so gut. Sie habe darauf hingearbeitet, bei dieser Firma zu sein, jetzt wolle sie nur noch weg. So ging es mir auch schon in anderen Firmen. Diese „Ellenbogentechnik“ unter dem Team in dieser Branche, gefalle ihr nicht. Da wolle sie nicht bleiben. Sie flüchte auch vor Konfliktthemen. Dies gelte auch in Situationen, wo sie mit ihrer Familie, Freunden oder mit ihrem Ex-Mann Konflikte habe. Da Frau W. noch nicht genau wusste, wohin ihr Weg sie führen würde, wollte sie daran arbeiten, dass sie diese Überbrückungszeit gut überstehe. Wir vereinbarten beim Erhebungsgespräch 12 Coaching-Termine zum Thema: "... mehr Zufriedenheit". Ein paar Wochen nach Beendigung des Coachings erreichten mich folgende Worte:

Als ich zur Margit zum Coaching kam, war ich sehr deprimiert von meinem Job und es ging mir allgemein nicht gut. Ich hatte erhebliche Zukunftsängste und war allgemein nicht zufrieden, ich war verzweifelt. Dabei hatte ich einen gut bezahlten Job bei einem Top Unternehmen. Wir haben als Ziel des Coachings gesetzt, dass ich allgemein zufriedener sein und mein Leben mit mehr Leichtigkeit und Zuversicht leben soll. Im ersten Gespräch habe ich gleich herausgefunden, dass der Job für mich inhaltlich nicht stimmig war. Doch habe ich eingesehen, dass ein kopfloser Wechsel keine nachhaltige Lösung ist.
Nach 12 Wochen Coaching habe ich mich im Vergleich zu meinem vorherigen Zustand sehr gut gefühlt. Ich wurde allgemein ruhiger und zuversichtlicher und habe mehr Vertrauen gewonnen. Gleichzeitig war ich in der Lage, meinen Job weiter zu machen und mich der Frage meiner eigentlichen Berufung zu widmen. Dieser Prozess hat mir ermöglicht, dass ich den Schritt gewagt habe, eine neue Ausbildung (dieses Mal für etwas, was mich wirklich interessiert) anzufangen. Ich denke, dass die gemeinsame Arbeit mit Margit mir neue Möglichkeiten geöffnet hat und ich einen großen Schritt machen konnte. Dabei musste ich fleißig „arbeiten“, daran bleiben und meine Hausaufgaben machen, es hat sich aber gelohnt.
Einige Monate nach dem Mental Coaching haben sich die positive Auswirkungen nur noch verstärkt und ich fühle mich sehr wohl in meiner Haupt. Ich arbeite weiterhin an mir selbst, aber mit viel mehr Leichtigkeit und Zuversicht als zuvor.


Frau W., 39 Jahre, Angestellte (wurde finanziell unterstützt durch den Verein "Rettet das Kind")

Als Frau W. zu mir kam, berichtete sie, dass ihre Beziehung zur ihrer Mutter von oben herab sei. Ihre Mutter würde sie erniedrigen. Sie würde von ihr wie ein Kind behandelt werden. Es zähle nur die Meinung der Mutter. Sie könne sich nicht wehren, da sie abhängig von der Mutter sei, wegen ihren vier Kindern.
Mit ihrem Ex-Mann sei es dasselbe. Sie müsse ihm immer schön tun, den Kindern zu Liebe. Auch mit dem Kindesvater des jüngsten Kindes wiederhole sich das gleiche. Sie entschuldige sich bei ihm, auch wenn er unrecht habe, damit sie den Frieden bewahre. Das andere würde sie viel mehr Energie kosten, also lasse sie sich auch von ihm herumkommandieren.
Es falle ihr schwer Konflikte zu lösen. Sie ziehe sich lieber zurück. Sie habe es schon versucht, ihre Meinung zu äußern: Reaktion von Mutter und Ex-Partnern: sie ziehen sich für Monate zurück (erst, wenn sie wieder auf sie zugehe, bekomme sie Hilfe). Aufgrund ihrer finanziell schwierigen Situation konnte Frau W. eine Unterstützung des Verein "Rettet das Kind" erhalten. Sie arbeitete während 12 Coaching-Terminen an ihrem Endziel "... mehr Glauben in mich!". Mit Abschluss des Coachings ließ Frau W. mir folgenden Bericht zukommen:

Unglaublich, überwältigend und spannende Eindrücke. (Bericht von Frau W.)

Am 23.12.2014 fand nach vorhergehenden Informationen meine erste Stunde bei Margit Hinterreiter statt. Ich war aufgeregt und freute mich riesig zugleich, dass es für mich dank der Unterstützung „Rettet das Kind“, die einen Großteil der Kosten übernommen haben, geklappt hat. Es ist für mich ein Weihnachtsgeschenk, da ich mich vor einem Jahr bereits bei Margit informiert habe und ich aufgrund meiner finanziellen Lage nicht im Stande war, die Termine wahrzunehmen. Margit hat mich angerufen und gefragt, ob noch Interesse da sei, da sie mir jetzt finanziell Hilfe anbieten könne.
Als erstes wird ein Coaching-Ziel erarbeitet. „Der Glaube in mich selbst“! Mein größter Wusch, allein auf Reisen gehen zu können, liegt zu Beginn des Coachings in weiter Ferne. Klarheit, Unabhängigkeit und die Umwandlung der Angst im Alltag in Selbstvertrauen werden Stunde für Stunde erarbeitet und mit Hausaufgaben für Morgens, Mittags und Abends das Gelernte in der Coaching-Stunde über eine Woche gefestigt und trainiert.
Bereits nach den ersten beiden Terminen ist eine Veränderung deutlich spürbar. Ausschlaggebend dafür war das Aufzeigen meiner verschiedenen Lebensrollen und die Aufteilung in Prozenten pro Woche. Mama, ICH, Schwester, Exfrau, Freundin, Buchhalterin, Sportlerin und noch mehr. Jede Rolle kann nun bewusst gelebt werden, vor allem die Mutterrolle hat einen neuen Stellenwert bekommen und wurde von mir ganz bewusst gelebt. Ich konnte es wieder genießen einfach Mutter für meine Kinder zu sein, ohne Hausfrau, Köchin, Putzfrau oder sonst eine Rolle gleichzeitig zu sein, da jede Rolle seine Zeit in der Woche bekam. Meine Kinder spürten dies auch und der Alltag wurde spürbar leichter mit den kleineren Kindern (2,5 und 6 Jahre). Ich nahm mir nun auch ganz gezielt und mit gutem Gewissen Zeit nur für mein „ICH“ und strickte eine Mütze. Das hatte ich früher so gerne gemacht, doch die Zeit hat es nicht mehr zugelassen. Nun nahm ich sie mir und ich hatte viel Freude dabei.
Diese Veränderungen brachten aber auch Unruhen mit sich, mit jenen Personen, die mich nun nicht mehr so leicht manipulieren konnten. Ich stand immer mehr zu mir und meinen Aussagen. Dank Margit konnte ich Übungen erlernen um mich vor verbalen Übergriffen zu schützen und sie nicht mehr an mich ran lassen. Einfach eine Feuerschutzwand in mir vorfahren lassen oder die Fensterläden zum Herzen schließen.
Viele Reisen machten wir ins Unterbewusste, tolle Gefühle wurden geweckt, durch einfache Gedankengänge. Die Zufriedenheit, Lebensfreude und Kraft durch einfache und kurze Gedankengänge finden, klingt unmöglich, doch so einfach lässt sich unser Gehirn manipulieren.
Ich wünschte mir, alle Menschen im meiner Situation, hätten so einen rettenden Engel, wie Margit zur Seite, der das Leben wieder mit viel Lebensfreude füllt und schwere Zeiten mit viel Mut und Ausdauer überstehen lässt.
Ich habe es nicht für möglich gehalten, mir es aber ganz fest gewünscht, dass ich nach diesen 13 Wochen ein anderer Mensch sein werde, wie es mir Margit bereits im Infogespräch prophezeit hatte.
Mein größter Erfolg war es, aus mir ausbrechen zu können. Dies erfüllte sich, als ich mit meinem Freund in Holland auf einem Konzert mitfeiern und tanzen konnte. Die ganze Welt war mir egal und ich genoss diesen Moment in vollen Zügen. Yeah!!! Ich hatte es geschafft, ich war an meinem Ziel. Es war wie ein Wunder für mich, meine Selbstbestätigung. Weiters konnte ich ohne jegliche Angst mit dem Auto alleine nach Salzburg reisen. Was vor dem Coaching noch unmöglich und in so weiter Ferne war, da die Angst davor überwiegte und ich lieber zu Hause blieb.

Die Fantasiereisen mit Wasser, Seen, Flüssen, Wasserfällen, der Sonne und dem Baum und alles in Gedanken haben mir sehr gut gefallen. Als Abschluss habe ich noch eine Aufgabe erhalten. Eine gefaltete Blume mit der Aufschrift „Unabhängigkeit“ in eine Mündung einzutauchen und zu beobachten was passiert. Ich hatte meinen jüngsten Sohn dabei und wir wählten die Frutzspitze aus. Die Frutz mündet in den Rhein und dieser fließt weiter in den Bodensee und an Lustenau vorbei, wo mein Freund wohnt. Wir waren beide sehr begeistert, wie sich die Blume im Wasser durchkämpfte und auch öffnete und ich werde diesen Moment noch länger in mir tragen.
Beim letzten Mal joggen gehen, konnte ich mich auf der Illbrücke verweilen und einfach nur dem Wasser beim Fließen zusehen. Es gibt mir Kraft und Energie, die ich Tag für Tag aufbrauche.
Ich konnte sehr viel Lernen und hoffe, dass mich das Erlernte lange in meinem Leben begleitet und mir gerade durch schwere Zeiten hilft.


Frau K. 40 Jahre, Hausfrau (wurde finanziell unterstützt durch den Verein "Rettet das Kind")

Frau K. kam zu mir, weil sie einen Burn-out hatte und nun einen Weg finden wolle, dass sie wieder stabil wird. Sie berichtete, dass sie sechs Kinder habe, wobei zwei schon von zu Hause ausgezogen seien. Sie wohne mit ihrem Mann und ihren Kindern in einem Mietshaus, weil sie durch ihren Burn-out alles verloren haben. Früher seien sie selbständig gewesen und hätten eine eigene Firma mit Angestellten gehabt. Sie habe dort die Buchhaltung gemacht. Früher konnte sie viele Arbeiten nebeneinander erledigen, jetzt sei ihr eine einzige Aufgabe wie z. B. Wäsche waschen schon zu viel. Sie brauche unbedingt Unterstützung, damit sie wieder für ihre Kinder da sein könne. Auch die finanzielle Not sei ein großes Problem. Sie könne ihren Mann nicht unterstützen, da sie es oft nicht einmal aus dem Bett schaffe. Eigentlich wollte sie ja mal ein JUS-Studium machen. Dies sei immer noch ein Traum. Zuerst wolle sie aber wieder auf die Beine kommen. Frau K. wurde vom Verein "Rettet das Kind" finanziell unterstützt und konnte dadurch an 12 Coaching-Terminen an ihrem Endziel "... mehr Leichtigkeit" arbeiten. Sie schrieb nach Abschluss des Coachings folgende Zeilen:

Hier ein paar Zeilen über mein Coaching.

Das Coaching wurde mir empfohlen, selbst wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen. In erster Linie wollte ich Hilfe für meine beiden Jungs. Da sich dann die Termine so gut mit den Terminen der Jungs vereinbaren ließen, begann ich mit dem Coaching.

Das Coaching hat mir persönlich sehr viel gebracht, ich habe meine Sichtweise schon sehr geändert.
Vieles geht mir jetzt viel leichter von der Hand. Auch dass ich mich jederzeit während des Coaching melden konnte, war eine große Hilfe.
Ich habe viele Unterlagen und Anleitungen bekommen, die ich immer wieder verwenden kann. So kann ich immer wieder die Übungen machen und auch nach dem Coaching kann ich mich noch weiterentwickeln.

Ich kann ein Coaching bei Margit Hinterreiter jederzeit empfehlen.


Frau E., 33 Jahre, Angestellte

Frau E. kam zu mir, weil sie in ihrem Job sehr unzufrieden war. Sie überlegte sogar einen Jobwechsel und wollte das Coaching nutzen um sich neu zu orientieren. Sie meinte auch, dass es für sie in ca. einem Jahr eine neue Möglichkeit gäbe, um in einer anderen Tätigkeit Fuß zu fassen. Im Erhebungsgespräch stellte ich ihr dann die Frage, ob es nicht besser wäre die Überbrückungszeit als Coachingschwerpunkt zu nehmen, da sie ja sonst zu viel Energie für das tägliche Arbeiten aufbringen müsse, welche ihr dann für sich selbst fehle. Frau E. sah dies ebenfalls als zielführend und somit begannen wir mit dem Ziel „... mehr eigene Bedürfnisse durchsetzen“. Sie machte rasch große Fortschritte, bemerkte die Leichtigkeit bei der Arbeit und konnte abschließend feststellen, dass sie in ihrem Job bleiben möchte und keinen Wechsel mehr in Betracht ziehe. Einige Monate nach Abschluss des Coachings berichtete sie mir folgendes:

Ich möchte mich nochmals bei Dir bedanken. Seit dem Mentalcoaching geht es mir doch deutlich besser und ich habe wirklich mehr Freude an der Arbeit. Am meisten hat sich aber meine Beziehung zu meiner Vorgesetzten geändert. Ich kann jetzt viel besser mit ihr umgehen und das hat extrem viel bewirkt. Die gegenseitige Wertschätzung ist viel höher und ich kann dadurch selbständiger arbeiten und merke, dass nicht nur ich sondern auch sie mit den Ergebnissen zufriedener ist. Die ganze Atmosphäre ist deutlich entspannter. Mit den trotzdem noch hie und da auftretenden kleinen „Seitenhieben“ kann ich jetzt viel besser umgehen und ich lasse mich dadurch nicht mehr aus der Ruhe bringen. Ich bin somit gelassener geworden und wenn du das alles liest dann findest du sicherlich ein paar meiner Zielwörter in diesen Sätzen wieder ;-) Ich beschäftige mich immer noch mit Mentalcoaching und mache auch hin und wieder die Übungen. Ich finde es toll, was man damit alles bewirken kann bzw. dass man so vieles positiv beeinflussen kann. Alles liebe E.


Frau M., 44 Jahre

Frau M., 44 Jahre, kam zu mir weil sie ihre private Situation beklagte. Ebenfalls fühlte sie sich beruflich nicht erfüllt. Sie meinte, dass sie auch sehr verletzlich sei. Die zu enge Mutter-Tochter-Beziehung machte ihr zu schaffen. Im Erhebungsgespräch vereinbarten wir, dass wir am Endziel „mehr Loslassen können“ arbeiten. Ich setzte die Dauer des Coachings auf 12 Termine fest. Hier ihre eigene Auffassung, wie sie den Coachingverlauf erlebte.

Als großer Skeptiker kostete es mich große Überwindung, ein Mentalcoaching in Anspruch zu nehmen. Mit der Option jederzeit das Coaching abbrechen zu können ließ ich mich darauf ein. Nach kurzer Zeit jedoch merkte ich, dass meine Bedenken völlig grundlos waren. Deutliche Verbesserungen zeigten sich schon nach den ersten Sitzungen. Die Ziele „... mehr loslassen können“ in Bezug auf meine Tochter, sowie meinen Kontrollzwang zu überwinden habe ich mit Hilfe meines Coaches erreicht.


Herr T., 65 Jahre, Versicherungsvertreter

Herr T. kam zu mir wegen seiner beruflichen Situation. Er ist 65 Jahre und Versicherungsvertreter. Im Erhebungsgespräch zeigte sich, dass Herr T. an seiner „... mehr Selbstdisziplin“ arbeiten wollte. Ich vereinbarte mit ihm ein Coaching über 12 Termine. Schon nach kurzer Zeit bemerkte er wesentliche Veränderungen und Verbesserungen in seinem Berufsalltag. Nach Abschluss des Coachings berichtete er mir, dass das Coaching bei ihm auch noch einen positiven Nebeneffekt hatte. Er hat 8 kg an Gewicht verloren, welches ihn zusätzlich freute. Er beschrieb seine Sicht wie folgt:

Ich bin ich sehr froh, mich seinerzeit entschlossen zu haben, bei Frau Hinterreiter das "Mental-Coaching" zu machen. Erstens, weil ich damals mit meiner Arbeitssituation nicht mehr ins Reine gekommen bin, unausgeglichen, gereizt, sprunghaft, unkonzentriert, terminlich immer hinten nach und mit den Ergebnissen und mit mir selbst unzufrieden und daher irgendwie unglücklich war. Frau Hinterreiter ist es dann in kurzer Zeit ausgezeichnet gelungen, in einer angenehmen, entspannten Atmosphäre, in der ihr eigenen Weise, unaufdringlich aber doch konsequent, auf die aktuellen Lektionen stets bestens vorbereitet und immer auf meine spezifischen persönlichen Bedürfnisse eingehend mit Hilfe der angebrachten, geeigneten Techniken bei mir rasch eine Verhaltensänderung zu erreichen. Ich arbeite heute wieder mit Freude, zielstrebig, strukturiert und konzentriert, teile mir meine Zeit selbst ein, argumentiere klar, bin professionell und souverän, habe ein ausgezeichnetes Verhältnis zu meinen Kollegen, bin voll Energie und doch gelassen, ruhig und selbstbewusst, ich fühle mich frei. All das gibt mir Zufriedenheit und eine hohe Lebensqualität. Da ich das Coaching als so positiv erlebt und erfahren habe, denke ich daran, Frau Hinterreiters Hilfe nun auch für das Erlernen spezieller Entspannuns- und Konzentrationstechniken für meine sportlichen Aktivitäten zu suchen. Ich kann das Coaching nur weiterempfehlen und wünsche allen viel Glück und alles Gute.